Straftaten beim Fahrrad fahren können auch Folgen für das Auto fahren haben. Auch kann es ein Verlust des Führerscheins und Punkte in Flensburg geben. Auch wenn man keinen Führerschein besitzt.

Im April 2009 wurde ein Mann zu 750 Euro Strafe verurteilt. Dieser Mann wurde in einer Böschung betrunken mit seinem Fahrrad gefunden. Die Richterin ging davon aus, dass er im betrunkenen Zustand Fahrrad gefahren ist.Gegen Radfahrer wird ab 1,6 Promille ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Bei Verkehrsauffälligkeiten kann die Promillegrenze verringert werden.

Womit betrunkene Fahrradfahrer rechnen müssen

Das betrunken Fahrradfahren, ist eine Straftat und kein Kavaliersdelikt. Straftaten beim Fahrrad fahren können auch Folgen für das Auto fahren haben, es kann schnell zum Verlust des Führerscheins und Punkte in Flensburg kommen. Selbst wenn man keinen Führerschein besitzt. Der ADFC (Allgemeine Deutsche Fahrradclub) stellt eine Liste mit Vergehen und möglichen Folgekosten zur Verfügung.

  • Telefonieren auf dem Rad kostet 25 Euro.
  • Eine rote Ampel überfahren kostet 120 Euro.
  • Freihändig fahren kann 5 Euro kosten.

Fahrrad fahren, eine wiederentdeckte Sportart

Was vor einigen Jahren das Tennis spielen war, ist heute das Fahrradfahren. Doch Radler und Co. sind da nicht ganz ungefährlich. Denn 1,6 Promille sind schnell erreicht, gerade wenn der Körper eine größere Anstrengung hinter sich hat, gelangt der Alkohol noch schneller in das Blut. So ein schnell getrunkenes Radler wirkt umso schneller, wenn man so richtig durchgeschwitzt und durchblutet ist. Das Adrenalin ist durch den Sport sowieso angestiegen und beschleunigt, dass Alkohol ins Blut kommt.