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Archiv: Rennsport

Am Montag erklärte Lance Armstrong, im kommenden Jahr beim Giro d’Italia zu starten. Der Amerikaner erhielt auch eine vorzeitige Startfreigabe vom Radsport-Weltverband UCI und wird sein Comeback im Januar in Australien geben.

Für den siebenfachen Tour-Gewinner, der für den kasachischen Rennstall Astana fahren wird, ist es die erste Teilnahme an der Italien-Rundfahrt, die im kommenden Jahr ihren 100. Geburtstag feiert. Ob auch der bisherige Astana-Kapitän Alberto Contador beim kommenden Giro fahren wird, ist noch offen. Noch vor kurzem Der spanische Tour-Sieger von 2007 rohte der diesjährige Giro-Sieger mit einem Weggang von Astana, sollte Armstrong zu dem kasachischen Rennstall gehen. Teamchef Johan Bruyneel möchte, dass beide Fahrer um die Führungsrolle kämpfen sollen: “Am Ende des Tages wird der stärkste Fahrer unterstützt, ungeachtet seines Namens oder was sie in der Vergangenheit geleistet haben.”

Der Weltverband UCI hatte bereits in der vergangene Woche grünes Licht für ein vorzeitiges Comeback des Texaners gegeben. Eigentlich hätte Armstrong erst vom 1. Februar an wieder Profi-Rennen bestreiten dürfen. Als Begründung gab die UCI eine Verbesserung im Kontrollsystem an und wies auch darauf hin, den Amerikaner von nun an sehr streng kontrollieren zu wollen.

Sein Comeback gibt der 37-Jährige bei der Tour Down Under in Australien. Danach möchte Armstrong bei der Kalifornien-Rundfahrt in seinem Heimatland starten.


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Bei der Straßenrad-WM in Varese holte der Italiener Alessandro Ballan am Sonntag den Titel. Silber ging an seinen Landsmann Damiano Cunego und Bronze sicherte sich der Däne Matti Breschel. Fabian Wegmann erzielte Platz sieben. Bei den Frauen ging Doppel-Bronze an die Deutsche Judith Arndt. weiterlesen »


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Bert Grabsch hat das Zeitfahren der Männer bei den Weltmeisterschaften in Varese mit einer bärenstarken Leistung gewonnen. Hinter dem Profi vom Team Columbia-Fahrer landete nach 43,7 Kilometern der Kanadier Svein Tuft und Bronze ging an den US-Amerikaner David Zabriskie. weiterlesen »


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Der deutsche Meister im Zeitfahren Bert Grabsch und Newcomer Tony Martin haben bei der WM in Varese Großes vor. Die Columbia-Profis wollen morgen beim 43,7 Kilometer langen Kampf gegen die Uhr um Edelmetall mitfahren. weiterlesen »


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Vuelta-Sieger Alberto Contador will bei einer Verpflichtung des siebenfachen Tour-de-France-Siegers Lance Armstrong das Astana-Team verlassen: “Ich habe es verdient, die Nummer eins zu sein, ohne darum kämpfen zu müssen.”

Der 25-jährige Spanier kann sich nach dem Sieg der 63. Vuelta zum Kreis der Radsportlegenden Jacques Anquetil, Bernard Hinault, Felice Gimondi und Eddy Merckx zählen, die ebenfalls alle drei großen Landesrundfahrten gewinnen konnten.

Ob Contador beim kasachischen Rennstall beleiben wird, macht er davon abhängig, bei welchem Team Armstrong in der kommenden Saison fahren wird.

“Ich werde meine Entscheidung davon abhängig machen, was er sagt. Ich will bei Astana bleiben, weil ich einen Vertrag bis 2010 habe. Aber ich habe auch mehrere gute Angebote erhalten”, so der Tour-Sieger 2007. Astana Teamchef Johann Bruynell möchte dagegen, dass der 37-jährige US-Amerikaner zu seinem Rennstall kommt. Alle Tour-Erfolge erfolgten unter der Leitung von Bruynell.

Auf einer New Yorker Pressekonferenz soll am 23. September verlautet werden, wie Armstrongs Zukunft aussehen wird.


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Was ist ein Belgischer Kreisel?

Autor: Jörgen
abgelegt in: Rennsport

Oftmals hört man bei Radsport-Übertragungen im Fernsehen den Begriff: Belgischer Kreisel. Was soll das sein? Eine Verflegungs-Waffel vielleicht oder eine Straßenform-Bezeichnung? Nein so wird eine Formation von Radsportlern genannt, die den Windschatten effektiv ausnutzen, um so durch das Ablösen des jeweils führenden Fahrers eine energiesparende Fahrweise zu ermöglichen. weiterlesen »


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Alberto Contador hat nach dem Triumph der Tour de France 2007 und dem diesjährigen Giro die 63. Vuelta für sich entschieden. Damit konnte der Spanier bisher die drei größten Rad-Schleifen der Welt gewinnen. Die letzte Etappe holte sich in Madrid Matti Breschel (CSC) vor Alexandre Usov (Ag2r) und Davide Vigano (Quick Step). weiterlesen »


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Das große Comeback des siebenfachen Tour de France – Gewinners scheint wahr zu werden. Nach seinem Abtritt aus dem Rennstall “Discovery Channel” vor drei Jahren will Armstrong offensichtlich zurück.

Lance ArmstrongIm August fuhr er bereits ein Mountain – Bike – Rennen, das er als zweiter bestritt. Nun gibt es Hinweise, vor allem von “VeloNews”, dass er zurückkehrt. Das erwählte Team soll das Astana-Team sein. Dabei tritt er für fünf Rennen für Astana an. Lance Armstrong feiert in Kürze seinen 37. Geburtstag.

Sollte der Anschluss an Astana gelingen, wäre er wieder mit seinem früheren Teamkameraden Johan Bruyneel zusammen und sie könnten eventuell an alte Erfolge anschließen.

Wie das Magazin “VeloNews” auf ihrer Website verlautbaren lässt, würde Armstrong bei seinem Einstieg auf ein Gehalt verzichten. Unter den fünf Rennen für Astana ist auch die Tour de France. Um aber jeglichen Klatsch über sein angebliches Doping vorzubeugen, sollen alle Blutwerte online gestellt werden.

Nach seinem vorläufigen Ausstieg gab es Doping-Verdachtsmomente gegen Armstrong, da scheinbar eingefrorene Blutproben aus dem Jahr 1999 Spuren von EPO aufwiesen. Der Radsport-Weltverband (UCI) hatte die Vorwürfe aber als gegenstandslos bestritten.


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Die Olympischen Sommerspiele in Peking werden 2008 gleich zu Beginn mit einem Radsport-Highlight aufwarten: Am Samstag den 9. August findet das Radrennen der Männer statt.

Olympia 2008 Logo © wikipediaDer Kurs des Radrennens führt von Peking bis zur Chinesischen Mauer. Dabei geht es über weite Strecken bergig zu Gange – hier werden sich vor allem die ausdauernden Radsportler auszeichnen können.

Dieser Kurs ist der bisher schwerste Radsport-Kurs bei einer Olympiade. Nach 80 Kilometern Einrollphase fahren die Sportler in eine Rundstrecke ein, die sieben Mal durchquert werden muss.

Insgesamt wird am 9. August, am 10. August und zweimal am 13. August ein Finale gefahren werden. Es sind also insgesamt 4 Goldmedaillen zu holen. Das lässt sich für den Interessierten auf dem Programmplan der Olympiade-Organisatoren nachlesen. Eine gute Woche später finden beispielsweise die Triathlon-Finals statt.
Das deutsche Aufgebot führt in Peking der nationale Straßenmeister Fabian Wegmann an. Stefan Schumacher, Jens Voigt, Bert Grabsch und Gerald Ciolek komplettieren die Gruppe der Deutschen.

Das Geschehen lässt sich ab 8:15 auf Eurosport im TV verfolgen. Für alle Radsportfans ist einschalten ein Muss! Olympia ist mir tausend Mal lieber als die Tour de France.


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Es tut mir leid. Ich weiß, auf einem Fahrrad-Blog sollte man die Tour de France ernst nehmen… aber so langsam kommt mir einfach nur das Kotzen, sobald ich von dieser Veranstaltung höre. Was habe ich gefiebert! Was habe ich mir ausgerechnet, welche Teams welche Chancen haben, was habe ich Punkte gezählt und Trainingsergebnisse verfolgt.

Riccardo Ricco © wikimedia / Noname

Aber ab heute bin ich kein Tour de France Fan mehr. Natürlich werden sich hier Artikel über die Tour finden, die wichtigsten Ergebnisse und zu weiter, aber Herr Ricco hat meinem sowieso am Boden kriechenden Interesse den Rest gegeben. Er war sozusagen der Amboss, der auf den traurig übers Feld kriechenden Spatz mit dem lahmen Flügel fiel, und ihn zu Atomen zermanschte. weiterlesen »


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