Mein Drahtesel

Alles was 2 Räder und eine Kette hat ist hier Thema
 


Archiv: Fahrradzubehör

Die Outdoor- und Bikemarke Vaude bringt eine neue Kollektion heraus. Ruckäcke und Shorts der All-Mountain-Kollektion sind schick und super funktionell.

Die neuen Vaude-Rucksäcke heißen Bike Park 16 und 24. Beide besitzen das körpernahe Vent-tex Rückensystem. Der breit geschnittene und gepolsterte Hüftgurt ist bei beiden Modellen sehr breit geschnitten und gut gepolstert. Viele Befestigungsmöglichkeiten befinden sich an den Rucksäcken. Protektoren, Helme oder auch einen Luftpumpe lassen sich problemlos fixieren. Ein Brillenfach und ein gepolstertes Fach mit MP3-Ausgang sind weitere Highlights. Ein robustes Außenmaterial und Spezial-Reißverschlüsse lassen den Bike-Park-Rucksack für extreme Bedingungen zum Einsatz kommen.

Vaude © flickr/Niklas Bildhauer

Die Shorts der All-Mountain-Kollektion sind locker geschnitten und Stretch-Einsätze sorgen für einen perfekten Tragekomfort. Die Hose besitzt auch Ventilationsreißverschlüsse mit Netzeinsatz, so dass eine gute Belüftung gewährleistet ist. Die Bike-Innenhose, die mit durchdachtem Sitzkomfort vor Druckstellen bei langen Radtouren schützt, ist herausnehmbar.


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Fahrradhelm kann Leben retten

Autor: Jörgen
abgelegt in: Fahrradzubehör

Immer mehr Radler sieht man zur eigenen Sicherheit mit einem Fahrradhelm biken. Die Hälfte aller Fahrrad-Unfälle endet mit einer Kopfverletzung. Gerade Kindern sollten immer einen Helm tragen. Aber worauf muss man beim Kauf dieser Kopfbedeckung achten?

Helm © flickr/ richardmasonerStürzt man und prallt mit dem Kopf auf, dient der gehärtete Schaumstoff im Helm als Knautschzone und absorbiert die Energie des Aufschlags durch Kompression oder Bruch. Dass der Schädelknochen bricht, wird so unwahrscheinlicher. Die harte Außenschale verteilt zudem die Kraft auf eine größere Fläche und wirkt somit dem Risiko einer Hirnschädigung entgegen.

Wichtig ist, dass der Fahrradhelm leicht ist und ein gutes Lüftungssystem besitzt. Natürlich muss der Protektor optimal passen und wie angegossen auf dem Kopf sitzen. Der Helm sollte auf alle Fälle ein Anpassungssystem und einen Kinngurt besitzen.

Den Kopfschutz  bekommt man zwischen 30 Euro und 150 Euro. Je teurer die Helme sind, desto leichter sind sie meistens. Man muss einschätzen können, wie lange Fahrradtouren man zurücklegt. Sonst kann das Ding nach mehreren Stunden biken zu einer Qual werden.

Bekannte Hersteller von Fahradhelmen sind beispielsweise Bell, Alpina, Specialized oder Cratoni.


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Im Leistungssport ist eine Pulsuhr unverzichtbar. Aber auch aus dem Breiten- und Gesundheitssport sind diese Uhren nicht mehr wegzudenken. Wir geben ihnen Informationen, welche Uhren für ihren Trainingsziele infrage kommen könnten.

Beim Radsport ist das Wissen über die eigene Leistungsfähigkeit von hohem Stellenwert. Mit dem Einsatz von Pulsuhren kann man sein Training sinnvoll gestalten und seine Leistung steigern. Es gibt Produkte in vielen Preisklassen. Sie müssen für sich entscheiden, wie leistungsorientiert sie trainieren wollen. Außer Frage steht, diese Uhren sind eine nützliche Hilfe für einen optimalen Trainingserfolg.

Pulsuhren ermöglichen einen optimale Trainingssteuerung © wikipedia

Um den Puls zu messen, wird ein Brustgurt angelegt. In der Nähe des Herzes befindet sich ein Kontakt, der den Schlag ermittelt.

Im Breiten- und Gesundheitssport reicht oftmals schon eine Uhr mit einfacher Pulsanzeige, Uhrzeit und  Speichermöglichkeiten für das Trainingsziel.  Man bekommt Pulsuhren schon für 50  bis 75 €.

Für leistungsorientierte Radfahrer oder Rennsportler sollten schon mehrere Funktionen in dem Gerät integriert sein. Die aktuelle Pulsanzeige, Durchschnittspuls, Maximalpuls, Erholungspuls, Stoppuhr, Uhrzeit, Zielzonenspeicher, etc. sind grundlegende Kriterien solcher Pulsmesser. Der Preis beläuft sich von 75 bis 200 €.

Firmen, wie Polar und Sigma gehören zu den führenden Pulsuhr-Herstellern.


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Fährt man im Winter viel Rad, wird die Kette durch Regen, Kälte sowie sandige Straßen nach einem Wintereinbruch schnell trocken und dreckig, so dass das Fahrradfahren nur noch die halbe Freude ist. So bleibt dem Biker nur die Möglichkeit der Reinigung und Schmierung des Antriebs.

Schmutz ist der Haupt- Verschleißfaktor der Kette. Der Dreck dringt in die Gelenke und besitzt den Effekt von Sandpapier. Deshalb sollte man in regelmäßigen Abständen die Kette säubern und schmieren. Nach Fahrten im Regen ist es ratsam, die Kette mit einem leicht öligen Lappen abzuwischen. Dabei nicht das Säubern der Ritzel, Schaltrollen und Kettenblätter vergessen, weil alle Teile zusammenarbeiten.

Fahrrad-Kettenglieder ©flickr/ Jesus Presley

Zur gründlichen Reinigung brauchen sie keine teuren Reinigungsmittel zu nutzen. Dazu reicht eine nicht 100%ig entfettende und schnell verdunstende Flüssigkeit wie Diesel oder Petroleum aus.

Ist die Kette gut gereinigt, empfehlen sich Fließfette und Fließöle, weil diese Schmiermittel wirlich in die Kettengelenke eindringen und einen Schmierfilm bilden können.

Dann versiegelt man die Kette mit dickflüssigem Sprühwachs, so dass das Antriebsmittel nicht mehr ölig und fettig ist sowie Staub und Schmutz gebunden werden. Dann die Kette gut abwischen und ein runder sowie ein  leiser Tritt des Rennrad-Antriebes  ist wieder gewährleistet.


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Die Straßen sind im tiefsten Winter vereist, aber man will trotzdem raus, um mit dem Bike durch den Winter zu pirschen. Dafür gibt es nur eine Lösung: Spikes!

Fahrradreifen mit den kleinen Stahlstiften sind auf Eis die einzige Lösung, um guten Grip zu gewährleisten. Natürlich sollte sich dafür genug Schnee und Eis auf der Fahrbahn befinden. Zig kleine Metallstifte aus gehärtetem Stahl ragen dabei ungefähr einen Millimeter aus dem Profil heraus. So kann der Biker problemlos auch auf einer glatten Schneedecke sicher durch Kurven fahren.

Tritt Tauwetter ein, muss man die Spike-Mäntel keineswegs austauschen. Man pumpt den Reifen einfach mehr auf, wodurch die Spikes die Straße nicht mehr berühren.  Setzt wieder Frost ein, verringert man wieder etwas den Luftdruck  und weiter geht’s über Eis und Schnee.

Anbieter solcher Spike-Reifen sind beispielsweise Continental, Nokian, Schwalbe oder Kenda. Also, rauf auf den zugefrorenen See und schocken sie die Schlittschuhläufer, indem sie diese mit Spikes einfach überholen!

Diese Herrschaften veranstalten sogar einen Rennen mit Spikes:


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Kindersitz beim Fahrrad

Autor: Daniel
abgelegt in: Fahrradzubehör

Gerade in Zeiten des Klimawandels und der steigenden Preise, greifen immer mehr Leute auf das Fahrrad zurück. Doch wohin mit dem Kind, wenn man radelt?

Kindersitz © Flickr /scjodyDafür gibt es natürlich den Kindersitz. Dabei gibt es drei Varianten. Vorne beim Lenker, hinten oder als Anhängsel in einem voll abgeschirmten und windgeschützten Separée.

Von einem vorne angebrachten Kindersitz würde ich abraten, denn kommt es zu einem Unfall oder man stürzt, ist man Vorne eher ungeschützt. Dann schon lieber Hinten. Einen Kinder-Anhänger ist natürlich auch etwas gefährlich – gerade Radfahren in der City. Von den Abgasen einmal abgesehen, ist dies Konstruktion etwas anfällig für engauffahrende Autos.

Dafür sieht man das Kind, wenn es vor einem sitzt. Doch der Lenker wird dann schnell wackelig, vor allem wenn das Kind unruhig sitzt. Davon ist man ganz unbetroffen, wenn man die Fahrrad-Anhänger-Version kauft. Dies ist sicherlich die komfortabelste Variante. Meines Erachtens ist aber die Hinten-Sitz – Konstruktion die sicherste und die am Häufigsten genutzte.

Vom Preis her ist der vordere Kindersitz schon am Billigsten. Diese gibt es bereits ab 30 Euro. Für die Hinteren bezahlt man ab 50 Euro aufwärts bis in die 300 Euro – Grenze.

Die teuerste Variante ist die Kindertransporter-Konstruktion. Hier ist man ab 60 Euro dabei. Für Rennräder sind diese Aufbauten aber eher nicht gedacht.

Na dann! Gute Fahrt!


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Ein neues Rennrad soll her. Dabei sind enorm viele Faktoren wichtig. Will ich gelegentlich fahren oder soll es ein Bike für den ambitionierten Radsportler sein? Hier ein paar Tipps für einen optimalen Rad-Kauf.

Zuerst ein paar Infos zu den Materialien des Rahmens und der Gabel. In den  80er Jahren waren Stahlrahmen die erste Wahl. In den unteren Preiskategorien bestehen die Rahmen vorzüglich aus Alurahmen. Will man ein noch leichteres Bike mit Dämpfungseigenschaften bekommt man einen Rahmen aus Carbon. Oftmals werden  Aluminium und Kohlefaser kombiniert (drei Hauptrohre aus Aluminium, Gabel und Hinterbaustreben aus Carbon). Will man noch mehr Geld ausgeben, kauft man sich ein Hardtail aus Titan. Es gibt aber auch wunderschöne Stahlrahmen. Letztendlich liegt es am Geldbeutel und am Geschmack des Besitzers.

Bei den Komponenten sollte man wissen, wie oft man im Sattel sitzt. Fährt man tausende Kilometer im Jahr, sollte man hochwertige Technik kaufen, die natürlich kostet. Will man aber nur ab und zu ausreiten, reichen auch preiswerte Komponenten aus, die ebenfalls bestens funktionieren. Auch hier hält Carbon immer mehr Einzug. Lenker, Vorbau, Schaltung, Sattelstütze, etc. werden durch dieses Material immer leichter.

Ein entscheidender Faktor ist die Rahmenhöhe. Das schickste Bike ist nichts wert, wenn es dem Radler nicht passt. Um die richtige Größe zu ermitteln, wird der Abstand von der Tretlagermitte (Achse) bis zur Oberkante des Oberrohrs gemessen. Dabei sollte aber auch noch einmal ein Fahrradshop-Experte zu Rat gezogen werden.

Wo kauft man nun das neue Rennrad? Im Internet gibt es oftmals sehr günstige Angebote. Dort fehlt aber die Fachkenntnis der Verkäufer und auch existieren keine Serviceleistungen. Letztlich muss man abwägen, will man Geld sparen oder bei wenig Fachkenntnis lieber für mehr Kohle auf den Rat des Verkäufers hören.

Wer auf ein Schnäppchen-Kauf aus ist, sollte sein Rennrad im Herbst und Winter kaufen. Nach der Saison wollen viele Händler ihre Lager zum nächsten Frühling leer kriegen. So kann man oftmals enorm Geld sparen.


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Der optimale Luftdruck hängt maßgeblich von der Gewichtsbelastung auf dem Reifen ab. So sind das Gewicht des Fahrers und des Gepäcks entscheidende Faktoren. Oftmals variiert der Radler auch den Luftdruck nach persönlichen Vorlieben. Viele wollen einen geringen Rollwiderstand, manche stehen auf mehr Federungskomfort und wiederum andere sind zu faul zum Aufpumpen, so dass man wie auf Eiern fährt.

Den zulässigen Druckbereich kann man auf der Reifenflanke ablesen. Je höher der Luftdruck ist, desto geringer fallen Rollwiderstand, Verschleiß, und Pannenanfälligkeit aus. Je geringer der Luftdruck ist, umso höher sind der Komfort und die Haftung des Reifens.

Ist ein Radler sehr schwer oder mit Gepäck unterwegs, sollte der Luftdruck erhäht werden. Pro Kilogramm Mehrgewicht, das auf dem Reifen lastet, sollte der Luftdruck um ca. 1 % erhöht werden. Bei kleineren Reifen ist ebenfalls ein höherer Druck zu empfehlen.

Radfahrer, die nicht sehr schwer sind oder die den Federungskomfort lieben, können den Druck niedriger halten. Aber zu beachten ist, dass die auf dem Reifen angegebenen Grenzwerte für minimalen und maximalen Druck nicht über- bzw. unterschritten werden.

Die Luftdruckempfehlungsangaben geben eine grobe Orientierung für einen Radler mit einem Gewicht von 75 Kilogramm.

Reifen-
breite Luftdruck-Empfehlung
20 mm 9,0 bar 130 psi
23 mm 8,0 bar 115 psi
25 mm 7,0 bar 100 psi
28 mm 6,0 bar 85 psi
30 mm 5,5 bar 80 psi
32 mm 5,0 bar 70 psi
35 mm 4,5 bar 65 psi
37 mm 4,5 bar 65 psi
40 mm 4,0 bar 55 psi
42 mm 4,0 bar 55 psi
44 mm 3,5 bar 50 psi
47 mm 3,5 bar 50 psi
50 mm 3,0 bar 45 psi
54 mm 2,5 bar 35 psi
57 mm 2,2 bar 32 psi
60 mm 2,0 bar 30 psi


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Es ist Herbst und da soll man an sein Fahrrad denken? Genau Richtig! Denn jetzt sind die Preise wegen der geringen Nachfrage zurückgegangen und so wage ich einen Blick auf die bequeme Sitzart auf dem Radel.

Bequem sitzen war schon immer wichtig und auf dem Bike, mit dem man einige Kilometer lang fährt, sollte man doch bequem sitzen. Gerade Leute, die schon mal eine längere Fahrradtour machten, können ein Lied davon singen, wie wichtig dieses Fahrradzubehör sein kann.

Fahrradsattel © Flickr / Morten Mitchell LarødFahrradsättel müssen so geformt sein, dass sie bequem und nicht gesundheitsschädigend sind.

Daher ist Bequemlichkeit wichtig. Besonders für Männer sollte der Sattel eine Bedeutung haben. Denn seine Form trägt wesentlich dazu bei, dass man keine Probleme mit genitalen Grundfunktionen bekommt. Daher gibt es auch Unterschiede zwischen Männer- und Frauensättel.

Aber das sind bei Leibe nicht die einzigen Kategorien. So gibt es noch Gesundheitssättel, ergonomische- und Universalsättel. Die wichtigste Unterteilung ist jedoch nach Touren- oder Rennsättel.

Rennsättel sind etwas härter, was auf Dauer positiv zu bewerten ist. Aber Menschen die es gemütlicher haben wollen – und auch so fahren – sollten auf Tourensättel zurückgreifen. Bei beiden sollte aber auf den Gel-Pack nicht verzichtet werden.

Es gibt schon Sättel ab 15 Euro, die nicht schlecht sein müssen. Wer aber Bestnoten-Produkte will, sollte sich beispielsweise Specialized Europe Ruby Gel für Frauen kaufen. Dieser hat eine sehr gute Note bekommen und ist ab ungefähr 100 Euro erhältlich. Dies ist ein Rennrad-Sattel.

Ähnliches gilt für Specialized Europe Phenom Gel – ein Mountainbike-Sattel. Diese Frauen-Sättel sind schon ab 80 Euro zu haben.

Für Männer gibt es da schon ab 30 Euro und einer Note von 1,3: den SQ-Lab 610 Gel – Sattel für’s Trekking.

Für die männlichen Liebhaber des Rennrads, gibt es den Selle Italia Flite Gel Flow. Dieser wurde mehrfach mit der Note 1 belegt und ist einer Preiskategorie ab 80 Euro zu bekommen.


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Die Fahrrad – Messe in Friedrichshafen, die EUROBIKE, hat einen Besucherrekord gemeldet. Vor insgesamt  36.800 Fachbesucher zeigten Aussteller aus 75 Ländern die Neuheiten auf dem Fahrradmarkt. Darunter auch die Neuheit: die elektronische Schaltung. 

Die Zaubertechnik der Zukunft des Fahrrads heißt Digital Integrated Intelligence, kurz Di2. Es ist eine elektronische Kettengangschaltung, die unabhängig vom Kraftaufwand, die Gänge verwaltet. Ein kleiner Elektromotor am Hinterrad sorgt für eine angenehme Fahrt. Bei Shimano heißt dieses Produkt “Nexave C 910″.

Di2 - Schaltung © www.eurobike-exhibition.de
Shimanos elektronische Gangschaltung “Nexave C 910″

Eine automatische Kettenschaltung mit 2 Mal 9 Gang – Möglichkeiten  wird durch eine automatischen Anpassung an den Fahrstil gepaart. Letzteres wird durch den Fahrrad-Rechner ermöglicht.

Ein anderes Feature ist die Federung. Sie funktioniert ebenso von ganz allein: so wird Hart für’s Anfahren oder Steigungen und Soft für den normalen Fahrmodus eingestellt. Auch eine manuelle Regulierung ist genau wie eine permanente Einstellung möglich. Per Luftpumpe kann man diese Federung konfigurieren.

Für die nächste EUROBIKE gibt es bereits Termine. So findet am 1. September 2009 der EUROBIKE Demo Day statt. Im Anschluss öffnet die Ausstellung ihre Pforten vom 2.09.2009 bis 5.09.2009 auf dem Messegelände in Friedrichshafen. Der Publikumstag ist der 5. September 2009.


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