Ob muskelgestählter Sportler, gemütlicher Naturgenießer, aktives Kind oder ehrgeiziger Mountainbiker – für alle Typen und Einsätze sind die passenden Fahrräder, auch maßgeschneidert, erhältlich. Wenn nun endlich die wärmeren Monate Einzug halten, ist die Natur der richtige Partner für sportliche oder genussvolle Bewegung. Auch Kona bietet dafür eine breite und besonders attraktive Palette an Bikes an.

Ein neues Rad kostet viel Geld, darum entscheiden sich Personen mit kleinem Budget und Gelegenheitsfahrer oft für den Kauf eines gebrauchten Fahrrads. Dagegen ist nichts auszusetzen, jedoch sollte man zuvor eine Probefahrt machen und alle Fahrradteile genau inspizieren. Die Bremsen sind ein besonders wichtiges Detail.

Gebrauchte Räder werden nicht nur von Privatpersonen und auf Fahrradbörsen sondern oft auch im Fachhandel verkauft. Zeigen Sie bei der ersten Begutachtung nicht zuviel Begeisterung und fragen Sie gleich nach dem Preis. Sprechen Sie den Verkäufer auch auf das Alter des Rades und eventuelle Mängel an. weiterlesen »
Seit ein paar Jahren haben die Fixie-Räder stark an Beliebtheit gewonnen. Fans schätzen das Eingangrad vor allem wegen des neuen Fahrgefühls und des trendigen Designs. Doch immer häufiger sind die Trendfahrräder in Verkehrsunfällen verwickelt.
Grundprinzip des Fahrrads ist: Je weniger, desto besser. Da ein Fixie in der Regel nur einen Gang hat, muss der Fahrer auch auf den Freilauf verzichten, womit die Geschwindigkeit 1:1 von seiner Trittfrequenz abhängt. Doch nicht nur dass hierbei auf die Gangschaltung verzichtet wird, das Rad ist im besten Fall nur mit einer Vorderradbremse ausgestattet, wenn nicht sogar ganz ohne Bremsen. Gebremst werden kann in diesem Fall nur durch Gegendruck auf die Pedale. Sicherlich hat der spartanische Look einen gewissen Reiz, doch er birgt auch jede Menge Gefahren für den ungeübten Fahrer.
Heutzutage sind Fahrräder ein alltägliches Bild auf den Straßen. Wie bei vielen Erfindungen, die die Menschen nachhaltig beeinflusst haben, weiß auch hier niemand, wer das Fahrrad erfand und wann.
Es war einmal vor langer, langer Zeit ein emsiger Erfinder, der von Wissensdurst und Fortschrittsdrang getrieben, einst eine geniale Idee hatte…
So könnte die Geschichte von der Erfindung des Fahrrads beginnen, wenn denn gewiss wäre, von wem die Idee dazu stammte und wer sie zuerst umsetzte. Doch leider bleibt diese Antwort im Lauf der Geschichte verborgen, denn bis heute konnte man dies nicht ermitteln.
Ein Original gibt es also nicht, nur die Möglichkeit, einen Blick auf die ersten zumindest fahrradähnlichen Exemplare und Prototypen zu werfen, die jemals in Gebrauch waren. weiterlesen »
Das Cavallo war ein Fahrrad, das nicht durch das Bedienen von Pedalen, sondern durch bestimmte Körperbewegungen angetrieben werden sollte. Die Idee stammte bereits aus den 1950ern, in den 70ern wurde der erste Prototyp entwickelt.
Die Firma Hercules, die heute noch zu den bekanntesten Fahrradherstellern überhaupt gehörte, wagte mit dem Cavallo ein Experiment, das zwar erfolgreich begann, dessen Endergebnis sich aber nicht durchsetzen konnte. Die Idee des Tüftlers Hans Günter Bals, der sein Konzept an Hercules verkauft hatte, ist jedoch noch immer nicht aus der Mode gekommen und sorgt heute in Form des Swingbike für dynamischen Fahrspaß.
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E-Bikes, also Elektroräder, sind bereits seit einiger Zeit einer DER Fahrradtrends überhaupt und weiterhin schwer im Kommen. Doch Händler wie Kunden beklagen sich über Qualitätsprobleme, denen einfach noch nicht so richtig beizukommen ist.
Elektrofahrräder sind einfach Räder, die entweder zum Teil oder gänzlich durch einen Akku angetrieben werden und so das Strampeln erleichtern. Was noch vor gar nicht allzu langer Zeit vor allem als schonende Lösung für Senioren angesehen wurde, hat sich längst zu einem Trend auch für die jüngeren Generationen entwickelt. Doch die Händler dieser sogenannten limitierten und unlimitierten Pedelecs können sich nicht nur über steigende Umsatzzahlen freuen, sondern müssen auch mit vermehrten Reklamationen zurechtkommen.
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Eine Studie hat sich mit dem Thema Fahrraddiebstahl befasst, und komischerweise sind es nicht die Großstädte, die bei den relativen Zahlen vorne liegen.
Geld.de hat, jetzt wo der Sommer vorbei ist, eine Studie zum Fahrraddiebstahl in 127 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz herausgegeben, die Menschen aus der Großstadt etwas beruhigen und die Einwohner aus Münster beunruhigen dürfte. Mehr als 360.000 Fahrräder sind in diesem Jahr schon in Deutschland, Österreich und der Schweiz geklaut worden. Wobei die Schadenshöhe allein für Deutschland schon auf über 120 Mio. Euro geschätzt wird. Wo werden die meisten Fahrräder gestohlen und wo die wenigsten? Wie ist die Aufklärungsquote? Und wer klaut eigentlich die Drahtesel?
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Es sind weiß angemalte, herrenlose Fahrräder, die mittlerweile weltweit an den Stellen aufgestellt werden, an denen ein Fahrradfahrer in einem Unfall ums Leben gekommen ist. Die Ghost Bikes dienen als Memorial, entfachen aber gleichzeitig die Diskussion, ob sie nicht auch abschrecken, die umweltfreundliche Fortbewegung zu nutzen.
2003 wurde das erste Ghost Bike als Andenken in St. Louis, Missouri aufgestellt, eine kleine Plakete erinnert an den Namen und das Todesdatum des Fahrers, dient dadurch nicht nur als Mahnmal, sondern auch als Gedenkstätte für Freunde und Angehörige. weiterlesen »
Lange Zeit galt es als Fahrrad für Senioren, doch nun erfreut sich das Hollandrad auch bei jungen Leuten wachsender Beliebtheit und entwickelt sich zum regelrechten Trend.
Das Hollandrad oder auch “Omafiets” genannt, ist tatsächlich gut für Senioren geeignet, da es sich durch eine komfortable Sitzposition und hohe Stabilität auszeichnet. Diese Eigenschaften sind jedoch keinesfalls nur Vorzüge, die lediglich älteren Menschen das Fahrradfahren verschönern, und so haben nun auch endlich alle anderen Altersschichten das gute alte Hollandrad für sich wiederentdeckt. Im Zuge der Nostalgie-Bewegung werden die hochwertige Qualität und das klassische Design wieder zu schätzen gelernt und befreien so das Fahrrad niederländischer Bauart von seinem zu Unrecht etwas angestaubten Ruf.
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Wenn die Telekom Extreme Playgrounds am 20. November ins Haus stehen, dürften BMX-Fans einen Termin im Kalender rot anstreichen.
Die Telekom Extreme Playgrounds feiern am 20. November das Finale der Saison 2011. Im Berliner Velodrom treten bekannte gegen weniger bekannte Fahrer (in neuem Setup) gegeneinander an. Zwar muss die Halfpipe dieses Jahr aus Platzgründen weichen, doch an ihre Stelle soll Jahr ein Street-Parcours der Extraklasse aufgebaut werden. Man darf gespannt sein. weiterlesen »