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Der Rennstall Columbia-Highroad ist bisher die erfolgreichste Mannschaft dieser Saison. Der ehemalige T-mobile-Team kann 44 Saisonsiege verzeichnen. Bei der Tour de France wollen die Profis auf dieser Erfolgswelle weiter schwimmen.

15 hochklassige Fahrer wollen mit zur Tour. Da hat Teamchef Bob Stapleton die Quahl der Wahl, er darf nur neun Profis melden. Für die am 4. Juli in Monaco beginnende größte Radrundfahrt der Welt sind auf jeden Fall der britische Sprintstar Mark Cavendish, Thomas Lövkvist aus Schweden, der Luxemburger Kim Kirchen, Routinier Michael Rogers aus Australien, der US-Amerikaner George Hincapie und der deutsche Profi aus Eschborn Tony Martin gesetzt.

Der wer wird die letzten drei Plätze besetzen? Hoffnung hegt der Weltmeister im Zeitfahren Bert Grabsch, der Sprinter André Greipel und Marcus Burghardt, der im vergangenen Jahr eine Tour-Etappe gewinnen konnte. Aber auch mit wollen der Österreicher Bernhard Eisel, Michael Albasini aus der Schweiz, der Weißrusse Kanstantin Siutsou, Marco Pinotti aus Italien, der Australier Mark Renshaw und Maxime Monfort aus Belgien.

Entscheidend bei der Wahl wird sicherlich die Taktik des Teams sein. Will man aufs Klassement fahren oder eher auf Etappensiege der Topsprinter setzen. Fakt ist, das Team Columbia-Highroad wird bei der diesjährigen Tour de France auf jeden Fall wieder eine Rolle spielen.

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