Individuelle Fahrräder gibt es viele. Die, die ich kenne, unterscheiden sich eher nur im Anstrich oder es sind entweder City-Rad oder Mountainbike. Doch es gibt Hersteller, die sich geradezu mit Ideen für ausgefallene Fahrräder überbieten.
Wenn man genügend Geld hat, kann man es sich leisten, nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität seines Fahrrads zu achten. Immer mehr Betriebe, die einmal klein angefangen haben, bieten individuelle Fahrräder an. Diese kann man sich über das Internet bestellen oder in Absprache mit dem Betrieb zusammenstellen lassen. Angefangen wird bei der Grundausstattung, doch nach oben hin sind dem Fahrradliebhaber keine Grenzen gesetzt.
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Es scheint die genialste Erfindung seit der Rücktrittbremse zu sein, ein Fahrrad, das sich einfach zusammen klappen und daher überall verstauen lässt. Doch was taugt so ein Klapprad wirklich, was sollte man beim Kauf beachten und wer ist überhaupt auf diese Idee gekommen?
Viele wollen es erfunden haben, so ganz genau weiß man aber nicht, wer dafür verantwortlich ist, denn Fahrräder, die man schnell auseinander und wieder zusammen klabüstern konnte, gab es schon im 19 Jahrhundert, als das Fahrrad vor allem in England tres chic war. William Grout soll den Angaben nach 1878 einen sehr überzeugenden Vorreiter erfunden haben, ein Penny-Farthing Design (also gigantisches Vorderrad und klitzekleines Hinterrad), wobei man das Vorderrad einklappen konnte, der Rückteil jedoch auseinander gebaut und dann zusammen mit dem Rad in einer Tasche verstaut wurde. weiterlesen »
Die schönsten Fahrradwege in Deutschland sind vor allem etwas für Liebhaber. Zwar ist das gute, alte Fahrrad ein allseits beliebtes Fortbewegungsmittel, doch es wird nicht nur eingesetzt, um schnellstmöglich an einen bestimmten Ort zu gelangen: Fahrradtouren waren schon immer beliebt und werden es wohl auch immer sein, immer nach dem bekannten Motto „Der Weg ist das Ziel.“
Davon abgesehen, dass Radfahren die Umwelt schont und für ausreichend Bewegung sorgt, macht es meist unheimlich Spaß, die schönsten Fahrradwege in Deutschland zu erkunden, durch Felder, Wiesen und Wälder zu radeln, vorbei an Weinbergen, Flüssen und Seen und auch einmal durch ein nettes Dörfchen oder eine Metropole. Längere Fahrradtouren sorgen für Abwechslung und die über 200 Fahrradwege, die es in Deutschland zu erkunden gibt und für die im Folgenden zwei Touren beispielhaft vorgestellt werden sollen, laden herzlich dazu ein.
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Das Diamant-Fahrrad war eigentlich nicht geplant, als die beiden Brüder, die lustigerweise Friedrich Wilhelm und Wilhelm Friedrich Nevoigt hießen, 1885 in der Nähe von Chemnitz ihr Unternehmen gründeten. Hergestellt werden sollte Zubehör für Wirkmaschinen und Schreibfedern. Bekannt geworden ist das Unternehmen jedoch mit der Produktion von Fahrrädern.
Bevor das erste Diamant-Fahrrad vorgestellt wurde, begann man schon im Gründungsjahr mit der versuchsweisen Herstellung von Fahrrädern, war jedoch nicht besonders auf diese fixiert. Wichtiger war noch die Produktion von Maschinenzubehör. Erst zehn Jahre nach der Gründung des Unternehmens, im Jahr 1895, wurde das erste Fahrrad der Brüder fertiggestellt und Diamant getauft. Alle Einzelteile der Produktion, ausgenommen dem Sattel und den Reifen, stammten aus dem Werk der Gebrüder.
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Radwege in und um Berlin gibt es viele, je nach Interessenlage bieten sich ganz unterschiedliche Strecken an. Ob eine geführte Radtour entlang Berliner Sehenswürdigkeiten oder einfach eine Fahrt ins Blaue – mit dem Drahtesel durch oder um die Hauptstadt zu fahren, verspricht immer, ein Erlebnis zu werden.
Die schönsten Radwege in und um Berlin zu erkunden kann sowohl für Besucher der Stadt als auch für Berliner selbst interessant sein. Manche bieten Kultur pur, andere führen direkt ins Grüne und hinein in die Erholung. Ob Gatow- oder Spandau-Route, Europaweg oder Radfernwege – Das Radwegenetz der Hauptstadt wird kontinuierlich ausgebaut, eine Vorstellung aller möglichen Routen würde hier den Rahmen sprengen. Ein paar Strecken stechen jedoch besonders hervor, und diese sollen im Folgenden etwas genauer betrachtet werden.
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Das teure, neue Fahrrad soll sicher angeschlossen werden, damit es nicht geklaut werden kann. Viele Fahrradschlösser lassen sich knacken oder durchtrennen. Man sollte ein passendes Schloss für sein Rad aussuchen. Doch es gibt verschiedene Arten und Sicherheitsstufen von Fahrradschlössern.

Im Dschungel der Fahrradschlösser sieht man oft nicht durch. Die einen Schlösser sehen sicher aus, sind aber sehr unpraktisch und teuer. Andere Schlösser dienen nur als temporäre Wegfahrsperre und Sicherheitsstufen sind bei jedem Hersteller anders. Der Preis und das Sicherheitslevel des Schlosses sollte im Verhältnis zum Fahrrad und dem Ort stehen, wo man es regelmäßig anschließen muss. weiterlesen »
Sie haben sich ein neues Fahrrad gekauft und planen die nächste Radtour, dann sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Sattel richtig eingestellt ist, da es sonst möglicherweise zu gesundheitlichen Schäden kommen kann. Denn gerade bei längeren Fahrten kann ein falsch justierter Sattel das ein oder andere körperliche Problem verursachen.
Wie Sie ihren Sattel richtig einstellen, um ein möglichst angenehmes Fahrvergnügen zu haben und die Gesundheit schonen, erfahren Sie im Folgenden. weiterlesen »
Austräger der diesjährigen deutschen Straßenrad-Meisterschaften ist Neuwied in Rheinland-Pfalz. Laut dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) werden in der sportbegeisterten Stadt vom 24. bis 26. Juni die nationalen Titelkämpfe ausgetragen.
Die Straßenrennen der Männer und Frauen werden auf einem 16 Kilometer langen Rundkurs am Sonntag, der die DM beschließt, ausgetragen. Die Zeitfahrrennen der Frauen und Männer sowie der U23 finden am Freitag statt.
Titelverteidiger im Straßenrennen sind bei den Frauen Charlotte Becker und bei den Männern Christian Knees. Im Kampf gegen die Uhr gehen als amtierende Deutsche Meister bei den Damen Judith Arndt und bei den Herren Tony Martin an den Start.
Das Eintagesrennen „Rund um Köln“ wird in diesem Jahr Ostermontag am 25. April ausgetragen. Laut den Organisatoren wird bei dem rheinischen Radklassiker auch eine deutsche Auswahl an den Start gehen.
Zu den deutschen Vertretern gehören Landesmeister Christian Knees vom Team Sky ProCycling sowie die Sprint-Spezialisten Danilo Hondo vom Team Lampre-ISD und Gerald Ciolek vom Quick Step-Rennstall.
Zudem sind unter anderem auch der Rennstall Leopard-Trek um den Tour-de-France-Zweiten Andy Schleck und Routinier Jens Voigt am Start, wie auch das erst kürzlich gegründete ProContinental-Team NetApp, der am höchsten klassifizierte Rennstall in Deutschland.
Die 95. Auflage des Rennens „Rund um Köln“ führt über 203 Kilometer von Gummersbach nach Köln.
Bahnrad-Spezialist Stefan Nimke hat den Weltmeisterschaftstitel über die nicht mehr olympische 1000-Meter-Distanz geholt. Bei der WM im niederländischen Apeldoorn fuhr der 33-Jährige Schweriner im Zeitfahren in 1:00,793 Minuten zur dritten WM-Medaille für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR).
Zum WM-Auftakt gewannen im Teamsprint die deutschen Männer Silber und Miriam Welte aus Otterbach holte im nicht-olympischen 500-Meter-Zeitfahren Bronze.
“Ich wollte eine Medaille, aber mit Gold habe ich nicht gerechnet”, sagte Nimke nach seinem Triumph. Seit seinem WM-Debüt 1997 konnte der Olympiasieger von 2004 bislang insgesamt 13 WM-Medaillen einfahren. Zudem verpasste Nimke haarscharf seinen eigenen Flachland-Weltrekord von 1:00,666 Minuten
Zu erwähnen ist noch die starke Leistung des U23-Europameisters Joachim Eilers. Der Chemnitzer Bahnradfahrer belegte in 1:02,296 Minuten überraschend den fünften Platz.