Radwandern – Der besondere Urlaub in der Natur

Das Radwandern wird immer beliebter. Zurecht, denn mit dieser besonderen Wanderform gehen einige Vorzüge einher: Nicht nur du selbst profitierst davon, sondern auch die Umwelt! Das Radwandern verbindet die sportliche Aktivität des Fahrradfahrens mit der Betrachtung der schönen Landschaft, die beim Wandern in der Regel im Mittelpunkt steht. Zudem wird so die Natur geschont und im Gegensatz zu typischen Stadtrundfahrten mit dem Bus oder gar mit dem eigenen Auto nicht mit Schadstoffen belastet.

Die Planung der Wanderroute mit dem Rad

Trotz dieser attraktiven Vorzüge muss eine solche Wandertour mit dem Fahrrad richtig geplant werden. Dazu gehört natürlich in erster Linie die Wahl der Route – wenn Sie mit mehreren Personen unterwegs sein werden, sollten Sie sich frühzeitig gemeinsame Gedanken um ein Ziel und die Strecke machen. Dabei sollte auf die Leistungsfähigkeit der einzelnen Teilnehmer geachtet werden, denn nicht jeder Radfahrer schafft es, eine lange Strecke an einem Stück zu fahren! Also auch nach passenden Zwischenstopps suchen, an denen eine Pause eingelegt werden kann.

Die richtige Ausrüstung

Vor dem Start sollte das Fahrrad noch einmal gecheckt werden. Dazu den Reifendruck überprüfen, die Bremse und die Funktionsfähigkeit der Gangschaltung. Zu der Ausrüstung gehört außerdem ausreichend viel Wasser sowie ein kleiner Snack, der zwischendurch gegessen werden kann – Obst ist ideal, da es Energie gibt und dennoch nicht schwer im Magen liegt. Zu der Ausrüstung gehören daneben natürlich ein Fahrradhelm und feste Schuhe. Bei schlechtem Wetter sollte außerdem an eine Regenjacke gedacht werden.

Radwandern als sportliche Entdeckungstour

Radwandern eignt sich perfekt, um eine Umgebung schneller als zu Fuß zu erkunden und dennoch die ganze Schönheit der Natur zu erleben! Sowohl Familien als auch Freunde oder Paare können hier Entdeckungstouren unternehmen. Anfänger starten am besten mit kleinen Touren, um sich nicht zu überanstrengen und die Tour in vollen Zügen genießen zu können!

 

Fotoquelle: ADFC/Marcus Gloger

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