Ganz gemütlich den Berg hinauf mit dem Fahrrad, ohne zu radeln. Wo gibst denn so was? In Norwegen gibt es seit 1993 den einzigen Fahrradlift der Welt.
Der einzige Fahrradlift der Welt ist die Sykkelheisen Trampe in Trondheim, in Norwegen. weiterlesen »
Kronan sind Nachbauten der legendären schwedischen Militärfahrräder. Das müssen damals noch Kriege gewesen sein, als man auf dem Radel gegen den Feind zog; klingt nicht ganz so gefährlich.
Kronan sind keine Massenware aber für den individuellen Fahrradliebhaber ein mögliche Option, da sie wieder produziert werden. Es gibt sie also wieder, auch wenn manche Besitzer ihr Vintage Bike schon als begehrtes Sammlerstück gesehen haben. Ihre bewährte, stabile Ausführung ist geblieben.
Mit einem Kronan Bike lassen sich ausgezeichnet Lasten transportieren. Mit dem optionalen Frontgepäckträger geht das Vorne und Hinten. So lassen sich alle Wocheneinkäufe per Rad erledigen, wenn man will. Eine Radtour mit viel Gepäck z.B. ein Zelturlaub mit dem Rad ist auch möglich.
Die große Lastenzuladung und die hohe Haltbarkeit des Materials erfordert allerdings ein Material, das ein hohes Eigengewicht hat. Aber tragen tut man sein Radel ja eh nicht. weiterlesen »
Billig, billiger am billigsten geht meist mit schlecht, schlechter am schlechtesten einher. Für ein brauchbares Fahrrad sollte man schon ein bisschen mehr ausgeben. Doch wie viel ist nötig?
Billigfahrräder werden viele angeboten, doch sind Anschaffungskosten von unter 100,- € auch wirklich ausreichend? Taugen diese Drahtesel überhaupt? Oder sind sie nur Schrott? Optisch sehen sie meist teurer aus, kein Wunder ihre Markenvorbilder haben sich als gut bewährt. Das Problem ist die Haltbarkeit, denn Billigräder sind nicht für den starken Einsatz gebaut.
Das hängt vom Einsatz und der Belastung ab. Nutzt man nur hin und wieder sein Rad in der Stadt, so reicht sicherlich ein Cruiser für 299,- € aus. Bei solchen City-Stil-Bikes kommt es sowieso meist mehr auf die Optik, als auf die technische Ausstattung an. Doch sollte auch hier nicht gleich zum allergünstigsten Modell gegriffen werden, da so mit Sicherheit recht schnell die ersten Fahrradreparaturen nötig werden. weiterlesen »
Fahrradfahren ist gesund und macht Spaß – vorausgesetzt es verursacht keine Schmerzen. Um dies zu gewährleisten muss man das Fahrrad richtig einstellen und dem Körper anpassen, andernfalls können Schäden an der Wirbelsäule die Folge sein.
Wer sich ein Fahrrad kaufen möchte, sollte auch darauf achten, dass sich dieses individuell einstellen lässt und eine entsprechende Anpassung an den Körper möglich ist. Denn Radfahren ist nur dann gesund, wenn es ergonomisch ist und die Anatomie des Menschen dabei berücksichtigt wird. Ein falsch eingestelltes Fahrrad verursacht Rückenschmerzen oder Verspannungen und kann im schlimmsten Fall sogar zu dauerhaften Schädigungen führen. Mit ein paar Tipps, kann man sein Fahrrad jedoch richtig einstellen, die optimale Sitzposition finden und somit dieses Risiko vermeiden. weiterlesen »
Straftaten beim Fahrrad fahren können auch Folgen für das Auto fahren haben. Auch kann es ein Verlust des Führerscheins und Punkte in Flensburg geben. Auch wenn man keinen Führerschein besitzt.
Im April 2009 wurde ein Mann zu 750 Euro Strafe verurteilt. Dieser Mann wurde in einer Böschung betrunken mit seinem Fahrrad gefunden. Die Richterin ging davon aus, dass er im betrunkenen Zustand Fahrrad gefahren ist.Gegen Radfahrer wird ab 1,6 Promille ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Bei Verkehrsauffälligkeiten kann die Promillegrenze verringert werden.
Rund um Köln, damit ist keine Führung um die Rhein-Metropole gemeint, sondern ein Eintagesrennen, ein traditionelles Radrennen, welches im Jahr 2012 bereits zum 96sten Mal gefahren werden wird.
Wer von der Bezeichnung Rund um Köln hört, könnte dazu geneigt sein, an eine Führung oder Wanderung rund um die Rhein-Metropole zu denken. Dabei ist mit der Bezeichnung Rund um Köln vielmehr die sportliche Veranstaltung, ein traditionelles Radrennen, ein Eintagesrennen, gemeint. Dieses Traditionsrennen wird schon seit 1908 organisiert und in Köln gefahren. Es war seinerzeit das zweitälteste Radrennen Deutschlands, doch nachdem das noch ältere Rennen “Rund um Berlin” im Jahr 2000 zum letzten Mal ausgerichtet wurde, ist das Rennen Rund um Köln tatsächlich das älteste noch bestehende Eintagesrennen in Deutschland. weiterlesen »
Seit ein paar Jahren haben die Fixie-Räder stark an Beliebtheit gewonnen. Fans schätzen das Eingangrad vor allem wegen des neuen Fahrgefühls und des trendigen Designs. Doch immer häufiger sind die Trendfahrräder in Verkehrsunfällen verwickelt.
Grundprinzip des Fahrrads ist: Je weniger, desto besser. Da ein Fixie in der Regel nur einen Gang hat, muss der Fahrer auch auf den Freilauf verzichten, womit die Geschwindigkeit 1:1 von seiner Trittfrequenz abhängt. Doch nicht nur dass hierbei auf die Gangschaltung verzichtet wird, das Rad ist im besten Fall nur mit einer Vorderradbremse ausgestattet, wenn nicht sogar ganz ohne Bremsen. Gebremst werden kann in diesem Fall nur durch Gegendruck auf die Pedale. Sicherlich hat der spartanische Look einen gewissen Reiz, doch er birgt auch jede Menge Gefahren für den ungeübten Fahrer.
Heutzutage sind Fahrräder ein alltägliches Bild auf den Straßen. Wie bei vielen Erfindungen, die die Menschen nachhaltig beeinflusst haben, weiß auch hier niemand, wer das Fahrrad erfand und wann.
Es war einmal vor langer, langer Zeit ein emsiger Erfinder, der von Wissensdurst und Fortschrittsdrang getrieben, einst eine geniale Idee hatte…
So könnte die Geschichte von der Erfindung des Fahrrads beginnen, wenn denn gewiss wäre, von wem die Idee dazu stammte und wer sie zuerst umsetzte. Doch leider bleibt diese Antwort im Lauf der Geschichte verborgen, denn bis heute konnte man dies nicht ermitteln.
Ein Original gibt es also nicht, nur die Möglichkeit, einen Blick auf die ersten zumindest fahrradähnlichen Exemplare und Prototypen zu werfen, die jemals in Gebrauch waren. weiterlesen »
Radfahrer kennen das Problem: Fußgänger, die sich auf Radwegen fortbewegen oder gleich zum gemütlichen Plausch in kleinen Grüppchen dort verweilen und eine Durchfahrt somit verhindern. Mit der guten alten Fahrradklingel verschafft man sich Aufmerksamkeit und bekommt im besten Fall eine freie Bahn verschafft.
Die Fahrradklingel ist eine, in der Regel aus Metall gefertigte, helltönende Glocke, die am Fahrradlenker angebracht wird und durch einen manuellen Mechanismus ausgelöst wird um andere Verkehrsteilnehmer auf sich aufmerksam zu machen. Sie dient der allgemeinen Sicherheit im öffentlichen Straßenverkehr und ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben, wohingegen andere Einrichtungen für Schallzeichen, wie etwa Hupen, nicht zulässig sind. Fahrradklingeln gibt es in verschiedenen Größen und mitunter äußerst lustigen und kreativen Designs, ausgestattet mit unterschiedlichen Läutwerken, wobei neben der sogenannten Chinesischen Sturmklingel und der Radlaufglocke, lediglich die „normale“ Lenkerklingel hierzulande erlaubt ist. weiterlesen »
Das ConferenceBike hat die klassische Radtour revolutioniert. Das Fahrrad ist für bis zu sieben Personen ausgelegt und macht jeden Ausflug zu einem besonderen Erlebnis.
Mit dem ConferenceBike können bis zu sieben Personen gleichzeitig fahren, einer der Radler übernimmt dabei die Führung, indem er das Lenkrad und die Bremsen bedient. Das besondere an diesem Teamfahrrad ist die Anordnung der Sattel, diese wurden vom Ingenieur so platziert, dass sich die Mitfahrer alle in einem Kreis gegenüber sitzen. Das Gefährt fördert somit die Kommunikation und lässt aus der Radtour Party werden. Das Fahrzeug gilt in Deutschland rechtlich gesehen als Fahrrad und darf daher auch die Straße benutzen. Zudem ist es Aufgrund seiner Breite nicht notwendig auf dem Radweg damit zu fahren. Auch wenn das ConferenceBike zulassungs- und steuerfrei ist und keine TÜV-Abnahme benötigt unterliegt es dennoch der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO). weiterlesen »