Radfahrer kennen das Problem: Fußgänger, die sich auf Radwegen fortbewegen oder gleich zum gemütlichen Plausch in kleinen Grüppchen dort verweilen und eine Durchfahrt somit verhindern. Mit der guten alten Fahrradklingel verschafft man sich Aufmerksamkeit und bekommt im besten Fall eine freie Bahn verschafft.
Die Fahrradklingel ist eine, in der Regel aus Metall gefertigte, helltönende Glocke, die am Fahrradlenker angebracht wird und durch einen manuellen Mechanismus ausgelöst wird um andere Verkehrsteilnehmer auf sich aufmerksam zu machen. Sie dient der allgemeinen Sicherheit im öffentlichen Straßenverkehr und ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben, wohingegen andere Einrichtungen für Schallzeichen, wie etwa Hupen, nicht zulässig sind. Fahrradklingeln gibt es in verschiedenen Größen und mitunter äußerst lustigen und kreativen Designs, ausgestattet mit unterschiedlichen Läutwerken, wobei neben der sogenannten Chinesischen Sturmklingel und der Radlaufglocke, lediglich die „normale“ Lenkerklingel hierzulande erlaubt ist. weiterlesen »
Das ConferenceBike hat die klassische Radtour revolutioniert. Das Fahrrad ist für bis zu sieben Personen ausgelegt und macht jeden Ausflug zu einem besonderen Erlebnis.
Mit dem ConferenceBike können bis zu sieben Personen gleichzeitig fahren, einer der Radler übernimmt dabei die Führung, indem er das Lenkrad und die Bremsen bedient. Das besondere an diesem Teamfahrrad ist die Anordnung der Sattel, diese wurden vom Ingenieur so platziert, dass sich die Mitfahrer alle in einem Kreis gegenüber sitzen. Das Gefährt fördert somit die Kommunikation und lässt aus der Radtour Party werden. Das Fahrzeug gilt in Deutschland rechtlich gesehen als Fahrrad und darf daher auch die Straße benutzen. Zudem ist es Aufgrund seiner Breite nicht notwendig auf dem Radweg damit zu fahren. Auch wenn das ConferenceBike zulassungs- und steuerfrei ist und keine TÜV-Abnahme benötigt unterliegt es dennoch der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO). weiterlesen »
Das Cavallo war ein Fahrrad, das nicht durch das Bedienen von Pedalen, sondern durch bestimmte Körperbewegungen angetrieben werden sollte. Die Idee stammte bereits aus den 1950ern, in den 70ern wurde der erste Prototyp entwickelt.
Die Firma Hercules, die heute noch zu den bekanntesten Fahrradherstellern überhaupt gehörte, wagte mit dem Cavallo ein Experiment, das zwar erfolgreich begann, dessen Endergebnis sich aber nicht durchsetzen konnte. Die Idee des Tüftlers Hans Günter Bals, der sein Konzept an Hercules verkauft hatte, ist jedoch noch immer nicht aus der Mode gekommen und sorgt heute in Form des Swingbike für dynamischen Fahrspaß.
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E-Bikes, also Elektroräder, sind bereits seit einiger Zeit einer DER Fahrradtrends überhaupt und weiterhin schwer im Kommen. Doch Händler wie Kunden beklagen sich über Qualitätsprobleme, denen einfach noch nicht so richtig beizukommen ist.
Elektrofahrräder sind einfach Räder, die entweder zum Teil oder gänzlich durch einen Akku angetrieben werden und so das Strampeln erleichtern. Was noch vor gar nicht allzu langer Zeit vor allem als schonende Lösung für Senioren angesehen wurde, hat sich längst zu einem Trend auch für die jüngeren Generationen entwickelt. Doch die Händler dieser sogenannten limitierten und unlimitierten Pedelecs können sich nicht nur über steigende Umsatzzahlen freuen, sondern müssen auch mit vermehrten Reklamationen zurechtkommen.
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Eine Studie hat sich mit dem Thema Fahrraddiebstahl befasst, und komischerweise sind es nicht die Großstädte, die bei den relativen Zahlen vorne liegen.
Geld.de hat, jetzt wo der Sommer vorbei ist, eine Studie zum Fahrraddiebstahl in 127 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz herausgegeben, die Menschen aus der Großstadt etwas beruhigen und die Einwohner aus Münster beunruhigen dürfte. Mehr als 360.000 Fahrräder sind in diesem Jahr schon in Deutschland, Österreich und der Schweiz geklaut worden. Wobei die Schadenshöhe allein für Deutschland schon auf über 120 Mio. Euro geschätzt wird. Wo werden die meisten Fahrräder gestohlen und wo die wenigsten? Wie ist die Aufklärungsquote? Und wer klaut eigentlich die Drahtesel?
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Es sind weiß angemalte, herrenlose Fahrräder, die mittlerweile weltweit an den Stellen aufgestellt werden, an denen ein Fahrradfahrer in einem Unfall ums Leben gekommen ist. Die Ghost Bikes dienen als Memorial, entfachen aber gleichzeitig die Diskussion, ob sie nicht auch abschrecken, die umweltfreundliche Fortbewegung zu nutzen.
2003 wurde das erste Ghost Bike als Andenken in St. Louis, Missouri aufgestellt, eine kleine Plakete erinnert an den Namen und das Todesdatum des Fahrers, dient dadurch nicht nur als Mahnmal, sondern auch als Gedenkstätte für Freunde und Angehörige. weiterlesen »
Lange Zeit galt es als Fahrrad für Senioren, doch nun erfreut sich das Hollandrad auch bei jungen Leuten wachsender Beliebtheit und entwickelt sich zum regelrechten Trend.
Das Hollandrad oder auch “Omafiets” genannt, ist tatsächlich gut für Senioren geeignet, da es sich durch eine komfortable Sitzposition und hohe Stabilität auszeichnet. Diese Eigenschaften sind jedoch keinesfalls nur Vorzüge, die lediglich älteren Menschen das Fahrradfahren verschönern, und so haben nun auch endlich alle anderen Altersschichten das gute alte Hollandrad für sich wiederentdeckt. Im Zuge der Nostalgie-Bewegung werden die hochwertige Qualität und das klassische Design wieder zu schätzen gelernt und befreien so das Fahrrad niederländischer Bauart von seinem zu Unrecht etwas angestaubten Ruf.
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Wenn die Telekom Extreme Playgrounds am 20. November ins Haus stehen, dürften BMX-Fans einen Termin im Kalender rot anstreichen.
Die Telekom Extreme Playgrounds feiern am 20. November das Finale der Saison 2011. Im Berliner Velodrom treten bekannte gegen weniger bekannte Fahrer (in neuem Setup) gegeneinander an. Zwar muss die Halfpipe dieses Jahr aus Platzgründen weichen, doch an ihre Stelle soll Jahr ein Street-Parcours der Extraklasse aufgebaut werden. Man darf gespannt sein. weiterlesen »
Derzeit wird über eine Helmpflicht für Fahrradfahrer diskutiert. Während die Einen unbedingt dafür sind, um die Sicherheit auf Deutschlands Straßen zu erhöhen, sind Andere strikt dagegen.
Denn statt eine Helmpflicht für Fahrradfahrer einzuführen, wie sie Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorschlagen möchte, seien andere Maßnahmen wie eine ausführliche Aufklärung, mehr Fahrradwege oder eine konsequente Einführung von Tempo-30-Zonen in allen Wohngebieten viel wichtiger und vor allem effektiver in der Prävention von Unfällen.
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Individuelle Fahrräder gibt es viele. Die, die ich kenne, unterscheiden sich eher nur im Anstrich oder es sind entweder City-Rad oder Mountainbike. Doch es gibt Hersteller, die sich geradezu mit Ideen für ausgefallene Fahrräder überbieten.
Wenn man genügend Geld hat, kann man es sich leisten, nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität seines Fahrrads zu achten. Immer mehr Betriebe, die einmal klein angefangen haben, bieten individuelle Fahrräder an. Diese kann man sich über das Internet bestellen oder in Absprache mit dem Betrieb zusammenstellen lassen. Angefangen wird bei der Grundausstattung, doch nach oben hin sind dem Fahrradliebhaber keine Grenzen gesetzt.
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