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Stefan Nimke erkämpfte bei den Bahnrad-Weltmeisterschaften im polnischen Pruszkow für den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) den Weltmeistertitel über 1000 Meter. Einen Tag davor sorgte Maximilian Levy mit seinem Titel im Keirin für das erste deutsche WM-Gold seit 2006.

Für den  Mecklenburger Stefan Nimke war es bei der WM in Polen in deutscher Rekordzeit von 1:00,666 Minuten über 1000 Meter sein zweiter WM-Titel nach 2003. Diese Siegerzeit war die schnellste jemals gefahrene Zeit auf einer Flachlandbahn, welche zugleich WM-Rekord ist.

Der Olympia-Dritte im Teamsprint, Maximilian Levy, siegte im Finale der Keirin-Disziplin souverän und machte sich mit dieser Leistung Luft über die Entscheidung der BDR-Trainer, nicht für den Teamsprint bei der Bahn-WM in Pruszkow nominiert worden zu sein. Ist er doch in Peking noch mit der Dreier-Mannschaft zu Bronze gefahren. „Es gibt nichts Schöneres. Da ist natürlich auch eine große Genugtuung dabei. Ich wollte zeigen, dass man mich nicht vergessen soll und die Nominierung für den Teamsprint vielleicht falsch war“, meinte der frisch gebackene Weltmeister.

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